


Im Fokus stehen dabei drei zentrale Säulen: Die Jugendlichen erlernen effektive Techniken zur körperlichen Verteidigung, schulen ihre Wahrnehmung für eine frühzeitige Gefahrenerkennung und arbeiten gezielt an der Stärkung ihres Selbstbewusstseins. Es geht darum, die eigene Kraft zu spüren, Grenzen zu setzen und ein neues Gefühl von Sicherheit zu gewinnen.
Die Abschlussstunde bildet den Höhepunkt des Projekts: Großmeisterin Kathrin Sedlmayer (5. Dan) übernimmt persönlich die Leitung. Mit ihrer jahrelangen Erfahrung und Ausstrahlung vermittelt sie den Schülern und Schülerinnen eindrucksvoll, dass Kampfkunst weit über das Körperliche hinausgeht und vor allem Respekt und innere Stärke bedeutet.
Aber Stabheuschrecken und Gespenstheuschrecken sind mit ihrem Terrarium in eine Klasse gezogen und haben ihren festen Platz im Unterrichtsalltag.
Die Schülerinnen und Schüler kümmern sich um die Tiere, um Futter, Wasser und Sauberkeit. Neuen Kindern und Jugendlichen bietet das Terrarium einen ersten Anknüpfungspunkt.
Eine Schülerin meinte, dass in jedem Klassenzimmer Stabheuschrecken leben sollten. Sie holte sich oft ein Tier heraus und setzte es sich beim Arbeiten auf den Arm oder neben ihr Blatt. Es schien sie zu beruhigen und zu erden.
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